1985 wurden die erste CITIZEN Promaster Aqualand Uhren mit elektronischem
Tiefenmesser gebaut. Die robusten, zuverlässigen Taucheruhren wahren bei Tauchern sehr beliebt, da sie nicht nur gut ausgesehen haben, sondern auch praktisch waren. Neben der präzisen Uhrzeit, zeigten die Armbanduhren bereit ab einer Tauchtiefe von 1 Meter die genaue Tiefe an. Nachfolgemodelle hatten einen integrierten Speicher für bis zu 30 Tauchgänge, eine Stopp- und Alarmfunktion und bei zu schnellem Auftauchen, gaben Sie einen Alarm von sich.
Zwar haben fast alle professionellen Taucher im Equipment bereits einen fest integrierten Tiefenmesser. Doch ein professioneller Taucher hat wichtige Geräte zur Sicherheit doppelt.
Nun ist diese Generation von Batteriebetrieben Uhren ausverkauft und nicht mehr erhältlich…
Sehr bald sind aber die neuen, Solar betriebenen Nachfolgemodelle die AQUALAND DEPT METER Uhren auch in der Schweiz erhältlich.
Weiter Infos zu diesen neuen Citizen Taucheruhren finden Sie in der Presseinfo
Die erste G-Shock wurde 1983 vom Casio Ingenieur Kikuo Ibe entwickelt. Meine erste G-Shock Uhr habe ich 1988 gekauft, habe die in der RS sowie allen WK’s getragen und trage diese heute noch bei jedem Besuch in der „Badi“.
Das Design diese super, super robuste Casio G-Shock hat sich dem älter werdenden Kunden angepasst.
Die massive Edelstahl Ausführung (200 Meter Wasserdicht) mit der neuen Smart Access Technologie (schnelle und einfache Bedienung der Funktionen) hat ein kratzfestes Saphirglas mit spezieller Gel-Schocksicherung.
„Natürlich“ ist sie Solar betrieben (keine Batterie) und Funk gesteuert (mehrere Funkempfänger) zeigt auch im Dunkeln die exakte Lokal- und Weltzeit an, hat eine Stopp- und Alarmfunktion. Das Zifferblatt besteht aus vier Ebenen, was der Uhr eine schöne Tiefenwirkung verleiht.
Limitiere Kleinauflage für SFr. 1’298.-
In der Schweiz sind total nur 5 Stück erhältlich!
Die Zukunft gehört Smart-Uhren, die sich mit Handys und anderen Mobilgeräten koppeln lassen. 20 Minuten Reporter Daniel Schurter hat die neue G-Shock Bluetooth-Uhr von Casio unter die Lupe genommen.
Harald Blauzahn erobert die G-Shock-Uhren. Der dänische Wikingerkönig gilt als Namensgeber von Bluetooth, der drahtlosen Daten-Übertragungstechnik für Elektronikgeräte. Blauzahn musste sich im 10. Jahrhundert auf menschliche Boten verlassen, um über grosse Distanzen zu kommunizieren. Heute fällt diese Aufgabe den Mobilgeräten zu.
Hier kommt die G-Shock GB-6900AA von Casio ins Spiel. 20 Minuten Online konnte sie vorab testen. Die Bluetooth-Armbanduhr aus Japan, die Mitte März in der Schweiz auf den Markt kommt, lässt sich mit dem Smartphone koppeln und wird so zur Mitteilungszentrale. Sobald eine E-Mail oder ein Anruf eingeht, wird eine Benachrichtigung angezeigt.
Mit dem aktuellen Update der «G-Shock+»-App auf Version 1.04 können nun auch Twitter- und Facebook-Benachrichtigungen auf der Smart-Uhr angezeigt werden.
Auf dem Weg zur Smart-Uhr
In den letzten Wochen haben die Meldungen über das nächste grosse Ding der Mobilbranche zugenommen: die Smart-Uhr. Laut Gerüchteküche arbeitet Apple an einem tragbaren Gerät mit gebogenem Touchscreen, andere Hersteller haben bereits die ersten Smart-Uhr-Modelle auf den Markt gebracht. Das Prinzip ist immer das gleiche: Smartphone und Uhr werden drahtlos gekoppelt.
Das ist auch bei der neuen G-Shock (der 2. Generation) von Casio der Fall. Dabei handelt es sich quasi um einen Zwischenschritt auf dem Weg zur schlauen Armbanduhr. Das Display ist nicht berührungsempfindlich, die Steuerung erfolgt über herkömmliche Knöpfe. Dafür gilt das Gehäuse als stossfest und wasserdicht bis zu einer Tiefe von 200 Metern.
Nur mit iPhone 4S und 5 Ein weiterer Wermutstropfen betrifft viele Smartphone-Nutzer: Vorläufig lässt sich die neue G-Shock nur mit dem iPhone 4S und 5 koppeln. Die Integration anderer Plattformen (Android etc.) sei geplant, heisst es. Ein Termin steht aber nicht fest.
Das Einrichten funktioniert einfach. Zunächst gilt es die Gratis-App G-Shock+ aus dem App Store herunterzuladen. Via iPhone ist zudem eine umfassende Hilfefunktion verfügbar. Innert Minuten ist die Bluetooth-Verbindung erstellt.
Nie mehr ohne Handy aus dem Haus
Wenn die drahtlose Verbindung zwischen der Uhr und dem iPhone unterbrochen wird, vibriert die G-Shock. Diese Funktion taugt zwar nicht als Diebstahlschutz, garantiert aber die Kommunikation mit dem Mobilgerät. So verpasst man garantiert keine wichtigen Anrufe oder Mails, auch wenn das iPhone gerade nicht zur Hand ist. Zudem lässt sich so sicherstellen, dass man nicht ohne Gerät aus dem Haus geht.
Auf Knopfdruck kann man ein verlegtes Mobilgerät aufspüren – sofern es sich in Bluetooth-Reichweite befindet. Eine weitere Funktion ist in fremden Zeitzonen praktisch: Die Uhr übernimmt auf Wunsch die Smartphone-Zeit. Wenn man sie vom Handgelenk nimmt, wechselt sie in den Stromsparmodus.
Natürlich erhältlich bei Au Bijou Basel oder online bei www.UHREN-SHOP.ch
Weitere Infos unter www.casio-europe.com
Aus Basel und dem Baselbiet kommen drei Ausstellerder diesjährigen Baselworld.
Auch sie stellen sich auf die neusten Uhrentrends ein, doch die Umsetzung ist von Marke zu Marke wieder verschieden.
Nutzen der Messe
Die drei Hersteller könnten unterschiedlicher nicht sein. Zum einen gibt es Oris aus Hölstein, die teuerste Uhrenmarke der Region, angesiedelt im mittleren Preissegment mit Uhren zwischen 1000 und 5000 Franken. Grovana verkauft Uhren zwischen 300 und 700 Franken und dazwischen befindet sich die Zeno-Watch Basel.
Neben den verschiedenen Preissegmenten haben die Firmen auch unterschiedliche Betriebsgrössen, weshalb sie von der Messe unterschiedlich profitieren. Für Oris sei das Event, wie eine Familienzusammenkunft: Es ist das einzige Mal im Jahr, bei dem sich weltweit alle Angestellten des Unternehmens treffen, wie Vizepräsident Rolf Studer von Oris gegenüber der bz sagte. Auch die Tenniker Grovana nimmt bereits seit 40 Jahren an der Messe teil. Für sie ist es die weltweit wichtigste Messe überhaupt.
Obschon die kleine Zeno fast ein Fünftel ihres Jahresumsatzes an der Messe erzielt, stellt Felix Huber, Seniorchef der Basler Uhrenfirma, den Nutzen der Messe etwas infrage, da die Standmiete ihn fast 100’000 Franken koste. Er wisse nicht, ob sich die Teilnahme unter dem Strich rechnet. Auch beim Design unterscheiden sich die Uhrmacher, wie an den diesjährigen Kollektionen zu erkennen ist.
Uhrwerk ist nicht gleich Uhrwerk
Nicht nur beim Aussehen, auch am Herz, dem Uhrwerk, scheiden sich die Geister.
Oris produziert ausschliesslich mechanische Uhren. Mit der diesjährigen Kollektion bringt sie sogar zum ersten Mal – seit der Abspaltung von der Swatch Group 1982 – eine Uhr mit eigenem mechanischem Uhrwerk auf den Markt.
Dagegen verkaufen sich bei Zeno-Watch Basel die Uhren mit elektronischem Innenleben wieder besser, wie Felix Huber sagte. Vor allem in Asien stossen die etwas günstigeren Uhren auf eine grosse Nachfrage, während die Verkäufe von mechanischen Uhren etwas ins Stocken geraten sind…
aber das langlebige Automatik Uhrwerk Caliber 7S36 mit diversen von Seiko selber entwickelten Systemen wie Hemmung, Unruhe oder Aufzugsfeder, 21 Rubin Lagersteinen, 21’600 Halbschwingungen pro Stunde und einem sehr effizienten Aufzugsmechanismus ist und bleibt Kult!
Das typische Taucheruhren Design ist auf den ersten Blick nichts besonderes. Es gibt heute auch sicher massivere Edelstahlbänder…
Aber es ist eben das original Design aus der 70er Jahren. Warum sollte man gutes Design also ändern?
Seiko Automatik SKX007K2
Die Seiko SKX007K1 und SKX007K2 sowie die „Pepsi“ Variante SKX009K1 ist ab sofort auch wieder in der Schweiz lieferbar!
Nachtrag
SEIKO ist eine der wenigen voll integrierten Uhrenmanufakturen. Die Schweizer Vertretung von SEIKO (Jean Lassale, Genève) wurde 2006 von der Schweizerischen Handelskammer ausgeschlossen, und für bankrott erklärt. Seither wurden Seiko Uhren versuchsweise über Frankreich und Deutschland in die Schweiz importiert, hatten aber keinen eigenen Reparaturservice in der Schweiz.
Die japanische Uhrenmanufaktur wurde 1881 von Kintaro Hattori gegründet und stellte seit 1986 an der Uhren- und Schmuckmesse Baselworld aus und hat sich 2019 leider entschlossen nicht mehr daran teilzunehmen.
Alternativ dazu empfehlen wir die CITIZEN Promaster Automatik Uhren, die 2019 das 30 Jahr Jubilum feiern. Infos finden sie im Citizen Blog von UHREN-SHOP.ch/Magazin.
Du Bois blickt als ältester Uhrenhersteller der Schweiz auf eine lange Geschichte zurück und kann aus über 200 Jahren Erfahrung in der Uhrmacherkunst schöpfen. Die Firma existierte schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts und beschäftigt sich seit 1785 mit der Entwicklung und Herstellung erlesener Zeitmesser. Schon zu Beginn stand die Firma ganz im Zeichen von Qualität und Ästhetik. Die Tradition empfindet man bei DuBois nicht als Ballast, sondern als Verpflichtung und Zukunftschance. Mittlerweile ist die Uhrenfabrik ganz im 21. Jahrhundert angekommen. Sie zeichnet sich durch soziales Engagement ebenso aus wie durch die Verbindung zu den neuen Medien. Wer eine Uhr bei DuBois kauft, verlässt sich auf die Verarbeitung hochwertiger Materialien und schätzt das einfache, aber edle Design. Die Uhrwerke besitzen die Präzision, die man aus der Schweiz kennt.
Vom Textilunternehmen zur Uhrenfabrik
Die Geschichte der Uhrenfabrikation bei DuBois begann bereits 1720, als Moise DuBois den Textilhandel seines Vaters übernahm. Im Jahr 1743 wurde der Handel mit Uhren ein weiterer wichtiger Schwerpunkt des Geschäfts. Acht Jahre später startete DuBois die Uhrenherstellung.
Moises Kinder Philippe und Isabeau übernahmen den väterlichen Betrieb 1760 und benannten ihn in „Philippe DuBois & Soeur“ um. Mit der Aufnahme der Söhne von Philippe DuBois entstand 1785 die Firma Philippe DuBois & Fils. Schon 1798 hatte DuBois mehr als 110’000 mechanische Taschenuhren verkauft. Daher stand in den Folgejahren eine Erweiterung der Geschäftstätigkeit an, denn 1804 begann man den Vertrieb in den Vereinigten Staaten.
Vierzig Jahre später gab es bereits Tochtergesellschaften in Frankfurt, Amsterdam und natürlich in der Schweiz. Im Jahr 1910 erkannte der Betrieb früh die Zeichen der Zeit und nahm erste Armbanduhren ins Programm auf. Die Armbanduhr „Autorist“ von 1931 besass einen automatischen Aufzug, der mit der Bewegung der Bandanstösse funktionierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Konzentration auf limitierte Uhren für den erlesenen Geschmack.
Mit dem 21. Jahrhundert begann wieder ein neuer Zeitgeist, den der Eigentümer Thomas Steinemann, der seit 2010 die Geschicke des Betriebes führt, verkörpert. Er gilt als erfahrener Manager in Sachen Zeitmessung und passionierter Uhrenträger. Zwei Jahre später wurde DuBois et Fils die erste Marke für Luxusuhren, die auf ihrer eigenen Website eine Crowdfunding-Kampagne mit Aktien startete. Schon fünf Monate später besassen rund 587 Personen aus 21 Nationen Aktien des Traditionshauses und spülten rund 1,5 Millionen Schweizer Franken in die Unternehmenskasse.
Die neue Kollektion von DuBois et Fils wurde 2013 vorgestellt und stand wiederum im Zeichen des erlesenen Luxus, der nur wenigen vorbehalten ist. Alle Uhren aus dem Programm waren auf 99 Exemplare pro Modell beschränkt.
Ein Jahr später erarbeitete der Traditionsbetrieb sein onlinebasiertes Verkaufskonzept. Damit stand den Feierlichkeiten zum 230-jährigen Jubiläum von DuBois et Fils 2015 nichts mehr im Wege.
Du Bois et Fils heute: Soziales Engagement und Nachhaltigkeit
DBF setzt aufgrund seiner langen Geschichte auf nachhaltige Entwicklung in der Weiterführung der Firma und der Herstellung der Uhren. Aber auch die Notwendigkeit sozialer Nachhaltigkeit ist längst in der Uhrenfabrik angekommen. DBFsozial ist ein firmeneigenes soziales Projekt, das DuBois et Fils initiiert hat und begleitet.
Zukunftsweisende Ideen: Rent Your Watch
Wer es verpasst hat, sein persönliches Exemplar aus der streng limitierten Kollektion zu erstehen, kann dennoch zumindest vorübergehend in den Genuss kommen, eine DuBois et Fils Uhr zu tragen: Die Geschäftsidee Rent Your luxury Watch macht es möglich, einfach das begehrte Stück zu mieten. So können Uhrenfans in aller Welt immer wieder ein anderes Modell für eine gewisse Zeit ihr Eigen nennen.
HYT Uhren: Uhren die wissenschaftliches Neuland betreten und das Verstreichen der Zeit mit einem patentierten Fluid-Modul misst, dessen Entwicklung 15 inspirationsreiche Jahre in Anspruch genommen hat. Die Uhren von HYT bündeln eine Fülle faszinierender technischer Premieren, die helfen sollen, im 21. Jahrhundert die Zeit begreifbar zu machen. Radikal ist das neue Relevant.
HYT wurde 2012 von Vincent Perriard, dem früheren Chef von Concord, gegründet. Das Besondere bei den Modellen dieser Marke ist, dass die Stunden nicht durch einen Zeiger, sondern durch eine in einem Röhrchen aufsteigende Flüssigkeit angezeigt werden.
KURZ bietet hochwertigen Schmuck und Juwelen sowie ein exklusives Sortiment an weltbekannten Uhren- und Schmuckmarken. Das Traditionsunternehmen wurde 1948 von Armin Kurz in Zürich gegründet und führt diverse Juweliergeschäfte in den Regionen Zürich, Basel, Bern, Luzern und Genf.
Das Unternehmen gehörte seit 1989 zur Luzerner Bucherer-Gruppe und wurde 2020 von der Wollerau ansässigen IGS AG (Alleinaktionärin Christine Stucki) übernommen. IGS ist ebenfalls Inhaberin der Marke Carat die schweizweit mit 30 Verkaufsgeschäften tätig ist und rund 170 MitarbeiterInnen beschäftigt.
Die Funkuhren von CASIO erfüllen nicht nur höchste Ansprüche an Genauigkeit und Zuverlässigkeit, sondern zeichnen sich auch durch erstklassiges Design aus und setzen neue Massstäbe in Sachen Tragekomfort.
CASIO Funkuhren sind zuverlässige Assistenten in jeder Situation
Einige CASIO Funkuhren verfügen über eine Weltzeitfunktion, so dass Sie jederzeit und überall „up-to-date“ sind. Je nach Modell machen Features wie Stoppuhr, Alarmfunktion mit mehreren Tagesalarmen, Timer und automatischer Kalender aus CASIO Funkuhren praktische Business Uhren, die ihrem Träger als persönlicher Assistent zur Verfügung stehen.