aber das langlebige Automatik Uhrwerk Caliber 7S36 mit diversen von Seiko selber entwickelten Systemen wie Hemmung, Unruhe oder Aufzugsfeder, 21 Rubin Lagersteinen, 21’600 Halbschwingungen pro Stunde und einem sehr effizienten Aufzugsmechanismus ist und bleibt Kult!
Das typische Taucheruhren Design ist auf den ersten Blick nichts besonderes. Es gibt heute auch sicher massivere Edelstahlbänder…
Aber es ist eben das original Design aus der 70er Jahren. Warum sollte man gutes Design also ändern?
Seiko Automatik SKX007K2
Die Seiko SKX007K1 und SKX007K2 sowie die „Pepsi“ Variante SKX009K1 ist ab sofort auch wieder in der Schweiz lieferbar!
Nachtrag
SEIKO ist eine der wenigen voll integrierten Uhrenmanufakturen. Die Schweizer Vertretung von SEIKO (Jean Lassale, Genève) wurde 2006 von der Schweizerischen Handelskammer ausgeschlossen, und für bankrott erklärt. Seither wurden Seiko Uhren versuchsweise über Frankreich und Deutschland in die Schweiz importiert, hatten aber keinen eigenen Reparaturservice in der Schweiz.
Die japanische Uhrenmanufaktur wurde 1881 von Kintaro Hattori gegründet und stellte seit 1986 an der Uhren- und Schmuckmesse Baselworld aus und hat sich 2019 leider entschlossen nicht mehr daran teilzunehmen.
Alternativ dazu empfehlen wir die CITIZEN Promaster Automatik Uhren, die 2019 das 30 Jahr Jubilum feiern. Infos finden sie im Citizen Blog von UHREN-SHOP.ch/Magazin.
Du Bois blickt als ältester Uhrenhersteller der Schweiz auf eine lange Geschichte zurück und kann aus über 200 Jahren Erfahrung in der Uhrmacherkunst schöpfen. Die Firma existierte schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts und beschäftigt sich seit 1785 mit der Entwicklung und Herstellung erlesener Zeitmesser. Schon zu Beginn stand die Firma ganz im Zeichen von Qualität und Ästhetik. Die Tradition empfindet man bei DuBois nicht als Ballast, sondern als Verpflichtung und Zukunftschance. Mittlerweile ist die Uhrenfabrik ganz im 21. Jahrhundert angekommen. Sie zeichnet sich durch soziales Engagement ebenso aus wie durch die Verbindung zu den neuen Medien. Wer eine Uhr bei DuBois kauft, verlässt sich auf die Verarbeitung hochwertiger Materialien und schätzt das einfache, aber edle Design. Die Uhrwerke besitzen die Präzision, die man aus der Schweiz kennt.
Vom Textilunternehmen zur Uhrenfabrik
Die Geschichte der Uhrenfabrikation bei DuBois begann bereits 1720, als Moise DuBois den Textilhandel seines Vaters übernahm. Im Jahr 1743 wurde der Handel mit Uhren ein weiterer wichtiger Schwerpunkt des Geschäfts. Acht Jahre später startete DuBois die Uhrenherstellung.
Moises Kinder Philippe und Isabeau übernahmen den väterlichen Betrieb 1760 und benannten ihn in „Philippe DuBois & Soeur“ um. Mit der Aufnahme der Söhne von Philippe DuBois entstand 1785 die Firma Philippe DuBois & Fils. Schon 1798 hatte DuBois mehr als 110’000 mechanische Taschenuhren verkauft. Daher stand in den Folgejahren eine Erweiterung der Geschäftstätigkeit an, denn 1804 begann man den Vertrieb in den Vereinigten Staaten.
Vierzig Jahre später gab es bereits Tochtergesellschaften in Frankfurt, Amsterdam und natürlich in der Schweiz. Im Jahr 1910 erkannte der Betrieb früh die Zeichen der Zeit und nahm erste Armbanduhren ins Programm auf. Die Armbanduhr „Autorist“ von 1931 besass einen automatischen Aufzug, der mit der Bewegung der Bandanstösse funktionierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte die Konzentration auf limitierte Uhren für den erlesenen Geschmack.
Mit dem 21. Jahrhundert begann wieder ein neuer Zeitgeist, den der Eigentümer Thomas Steinemann, der seit 2010 die Geschicke des Betriebes führt, verkörpert. Er gilt als erfahrener Manager in Sachen Zeitmessung und passionierter Uhrenträger. Zwei Jahre später wurde DuBois et Fils die erste Marke für Luxusuhren, die auf ihrer eigenen Website eine Crowdfunding-Kampagne mit Aktien startete. Schon fünf Monate später besassen rund 587 Personen aus 21 Nationen Aktien des Traditionshauses und spülten rund 1,5 Millionen Schweizer Franken in die Unternehmenskasse.
Die neue Kollektion von DuBois et Fils wurde 2013 vorgestellt und stand wiederum im Zeichen des erlesenen Luxus, der nur wenigen vorbehalten ist. Alle Uhren aus dem Programm waren auf 99 Exemplare pro Modell beschränkt.
Ein Jahr später erarbeitete der Traditionsbetrieb sein onlinebasiertes Verkaufskonzept. Damit stand den Feierlichkeiten zum 230-jährigen Jubiläum von DuBois et Fils 2015 nichts mehr im Wege.
Du Bois et Fils heute: Soziales Engagement und Nachhaltigkeit
DBF setzt aufgrund seiner langen Geschichte auf nachhaltige Entwicklung in der Weiterführung der Firma und der Herstellung der Uhren. Aber auch die Notwendigkeit sozialer Nachhaltigkeit ist längst in der Uhrenfabrik angekommen. DBFsozial ist ein firmeneigenes soziales Projekt, das DuBois et Fils initiiert hat und begleitet.
Zukunftsweisende Ideen: Rent Your Watch
Wer es verpasst hat, sein persönliches Exemplar aus der streng limitierten Kollektion zu erstehen, kann dennoch zumindest vorübergehend in den Genuss kommen, eine DuBois et Fils Uhr zu tragen: Die Geschäftsidee Rent Your luxury Watch macht es möglich, einfach das begehrte Stück zu mieten. So können Uhrenfans in aller Welt immer wieder ein anderes Modell für eine gewisse Zeit ihr Eigen nennen.
HYT Uhren: Uhren die wissenschaftliches Neuland betreten und das Verstreichen der Zeit mit einem patentierten Fluid-Modul misst, dessen Entwicklung 15 inspirationsreiche Jahre in Anspruch genommen hat. Die Uhren von HYT bündeln eine Fülle faszinierender technischer Premieren, die helfen sollen, im 21. Jahrhundert die Zeit begreifbar zu machen. Radikal ist das neue Relevant.
HYT wurde 2012 von Vincent Perriard, dem früheren Chef von Concord, gegründet. Das Besondere bei den Modellen dieser Marke ist, dass die Stunden nicht durch einen Zeiger, sondern durch eine in einem Röhrchen aufsteigende Flüssigkeit angezeigt werden.
KURZ bietet hochwertigen Schmuck und Juwelen sowie ein exklusives Sortiment an weltbekannten Uhren- und Schmuckmarken. Das Traditionsunternehmen wurde 1948 von Armin Kurz in Zürich gegründet und führt diverse Juweliergeschäfte in den Regionen Zürich, Basel, Bern, Luzern und Genf.
Das Unternehmen gehörte seit 1989 zur Luzerner Bucherer-Gruppe und wurde 2020 von der Wollerau ansässigen IGS AG (Alleinaktionärin Christine Stucki) übernommen. IGS ist ebenfalls Inhaberin der Marke Carat die schweizweit mit 30 Verkaufsgeschäften tätig ist und rund 170 MitarbeiterInnen beschäftigt.
Die Funkuhren von CASIO erfüllen nicht nur höchste Ansprüche an Genauigkeit und Zuverlässigkeit, sondern zeichnen sich auch durch erstklassiges Design aus und setzen neue Massstäbe in Sachen Tragekomfort.
CASIO Funkuhren sind zuverlässige Assistenten in jeder Situation
Einige CASIO Funkuhren verfügen über eine Weltzeitfunktion, so dass Sie jederzeit und überall „up-to-date“ sind. Je nach Modell machen Features wie Stoppuhr, Alarmfunktion mit mehreren Tagesalarmen, Timer und automatischer Kalender aus CASIO Funkuhren praktische Business Uhren, die ihrem Träger als persönlicher Assistent zur Verfügung stehen.
Die meistverkaufte Automatik-Uhr diesen Winter ist die Roma aus der Godat II Kollektion von ZENO-WATCH BASEL.
Kaum erschienen schon ein kleiner Star. Die zu ehren des Firmengründers Jules Godat entworfene Kollektion ist bereits seit 10 Jahren erhältlich. Die neue Roma Version hat das gleiche Gehäuse wie die klassischen Godat Uhren, aber ein weisses oder schwarzes Zifferblatt ohne Dekor dafür mit feinen römischen Zahlen. Die schlichte Form des Gehäuses passt sehr gut zu dem zurückhaltenden Zifferblatt. Die Kombination wirkt elegant und klassisch.
Neben dem gelungenen Design und dem für Uhren-Freunde obligate Glasboden, ist sicher auch das gute Preis-Leistungs-Verhältnis mit für den Erfolg verantwortlich. Die Uhr sieht definitiv teurer aus…
Was aus einer kleinen Uhrmacherwerkstatt werden kann
Die Anfänge von Zeno-Watch Basel liegen in der bescheidenen Uhrmacherwerkstatt von Jules Godat. Den langen, kalten Winter wollte er für die Uhrenmanufaktur nutzen. Im Jahr 1868 gründete er sein eigenes Geschäft und legte damit den Grundstein für die Herstellung der Zeno-Uhren, wie man sie heute kennt. Damals stellte Godat klassische Taschenuhren aus Silber her.
Als Godat schließlich die Firma verließ, wurde die Produktionsstätte vergrößert und die Fabrikation von Bahnhofsuhren und Armbanduhren begann. Im Jahr 1900 bekam der Betrieb Elektrizität, um die Maschinen anzutreiben.
Nach dem Ersten Weltkrieg: André-Charles Eigeldinger
Im Jahr 1920 übernahm André-Charles Eigeldinger die Armbanduhren Produktion. Er spezialisierte sich auf die Herstellung von Armbanduhren für die Beobachtung und für militärische Zwecke. Aber auch Uhren mit Taschenrechnern und Taschenuhren aus Platin, Gold und Silber gehörten zum Programm. Zwei Jahre nach der Übernahme ließ Eigeldinger die Marke Zeno Watch eintragen. Der ungewöhnliche Name geht auf den griechischen Philosophen Zeno zurück und bedeutet „Geschenk von Zeus“.
Die Nachfrage nach Armbanduhren nahm nach dem Ersten Weltkrieg stark zu, sodass die Produktion der Zwischenkriegszeit ganz ihnen gewidmet war. Die goldenen Uhren waren ausschließlich für den Export gedacht.
1937 feierte Zeno ihr 15-jähriges Bestehen und erste Uhren mit Stoppfunktion kamen auf den Markt. Auch akustische Telemeter waren verfügbar. Im Jahr 1949 war Zeno-Watch erstmalig bei der Uhrenmesse in Basel vertreten. In den Folgejahren entwickelten die Ingenieure von Zeno eine Vielzahl von digitalen Armbanduhren mit springender Stunde, Schwesternuhren und Uhren, die speziell für Jungen gedacht waren.
Im Jahr 1960 verzog die Produktion vorübergehend in die Atteslander Werkstätten in Biel. Dort wurden die ersten mechanischen Armbanduhren für Piloten erdacht.
Zeno Uhren heute
Zeno Uhren sind noch heute ein Synonym für hochwertige Zeitmessung bei einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die heutige Zeit steht ganz im Zeichen der schnellen Veränderung, der Kurzlebigkeit und des rasanten Fortschritts. Dennoch werden die Zeno Armbanduhren und Taschenuhren nach wie vor mit den traditionellen Techniken und mit Ruhe und Konzentration produziert. Nur erfahrene Uhrmacher werden hier beschäftigt. Die Uhren von Zeno werden seit über 80 Jahren von Hand hergestellt.
Eine Speziallität der Basler Uhrmacher ist die Tourbillon Uhr. Das Tourbillon ist eine äusserst aufwendige Hemmungskonstruktion, um einen mechanischen Lagefehler aufgrund der Schwerkraft auszugleichen. Der Sekundentrieb wird von unten an das Drehgestell befestigt. Das Drehgestell, in dessen Mitte die Unruh genau über der Achse des Sekundenrades schwingt, dreht sich um das festgeschraubte Sekundenrad. Dabei läuft das Trieb des Ankerrades auf diesem ab. Wenn sich also das Sekundenrad einmal pro Minute dreht, macht das ganze Tourbillon diese Drehung mit. Dadurch treten Lagen- oder Schwerpunktfehler nicht mehr auf oder werden einmal in der Minute ausgeglichen. Das Goldgehäuse mit Glasboden, ist eine aufwendige, Spezialkonstruktion. Den letzten Schliff erhält jedes Gehäuse von Hand. Durch das Polieren der Oberfläche entsteht ein makelloses Uhrengehäuse, dass das wertvolle mechanische Uhrwerk schützt.
Die Uhrenmarke Revue Thommen blickt auf eine Geschichte mit Höhen und Tiefen zurück. Ihre Ursprünge liegen im Jahr 1853. Ursprünglich war die Revue Thommen AG in Waldenburg BL angesiedelt.
Die Gründung der Revue Thommen
Traditionell führt der kürzeste Weg zwischen Nordsee und Mittelmeer über Basel. Aus diesem hatte das Waldenburgertal lange Zeit ein hohes Verkehrsaufkommen, was die Wirtschaft und den Handel ankurbelte. Mit dem Bau der Bahnstrecke Basel – Leistal – Olten war dies vorbei. Um einer Wirtschaftskrise vorzubeugen, gründete man in der Gemeinde Waldenburg 1853 die Uhrenfabrik „Société d’Horlogerie à Waldenburg“, um Rohwerke zu fertigen. Diese Idee erwies sich als Flopp und man verkaufte den Betrieb an den Geschäftsmann Gédéon Thommen (Waldenburg) und den Uhrmacher Louis Tschopp (Biel). Die privatwirtschaftliche Wende tat dem Unternehmen gut und es erholte sich. Tschopp verlies 1869 die Firma, damit war Thommen der alleinige Besitzer und der Name des Betriebes lautete nun „Gédéon Thommen – Uhrenfabrikation“. Thommen war ideenreich und beantragte schnell ein Patent auf die Auswechselbarkeit der einzelnen Bestandteile des Werks. Ein neues Werksgebäude wurde errichtet. Im Jahr 1875 war Thommen auf Zylinderarmbanduhren und Ankertaschenuhren spezialisiert. Der Betrieb wuchs weiter.
Die weitere Entwicklung
Als Thommen starb, übernahm sein Sohn Alphonse das Geschäft. Aus der Firma wurde die „Thommens Uhrenfabrik AG“ und der Markenname wurde in „Revue Thommen“ geändert. Im Jahr 1915 begann die Produktion von Cockpitinstrumenten für die neue Fliegertruppe im Auftrag des Bundes. Als 1918 der Techniker und Fliegeroffizier Reinhard Straumann zu Thommen wechselte, vertiefte sich das Engagement für avionische Armaturen. Im Jahr 1936 erteilte das schweizerische Militär Thommen einen Großauftrag, für den die Division „Thommen Fluginstrumente“ gegründet wurde. Die Führung des Unternehmens lag in den Händen von Alphonse Thommen und Hermann Straumann, dem Schwiegersohn Thommens. Diese wollten sich aber zur Ruhe setzen und bauten Roland Straumann (Hermanns Sohn) zum Nachfolger auf, der schließlich die Aktienmehrheit aufkaufte.
Nach dem Zweiten Weltkrieg
In den 1950er Jahren wurden neue Typen von Uhrwerken geschaffen, was die Unabhängigkeit von Thommen unterstrich. Alle Uhrenteile und auch die Maschinen und Werkzeuge wurden werksintern hergestellt. Im Jahr 1961 ging die „Thommens Uhrenfabrik AG“ eine Fusion mit mehreren Uhrenherstellern ein. Das Ergebnis war die MSR-Holding („Manufactures d’Horlogerie Suisse Réunies SA“). Auf diese Weise wollte die Gruppe die Quarzkrise und ihre Folgen für ihre Betriebe abfedern. Die Herstellung der Revue-Armbanduhren verlagerte sich zum Lizenznehmer „Vulcain SA“. Waldenburg verlor damit seine Produktion von Armbanduhren.
Seit 1993 gehörte die „Thommens Uhrenfabrik SA“ den drei Kindern von Straumann. Um die Jahrtausendwende gingen mehrere Mitglieder der MSR-Holding durch die Quarzkrise in Konkurs. Im Jahr 2015 benannte sich die „Revue Thommen AG“ in die „Thommen Aircraft Equipment AG“ um, um ihre Rolle als Lieferant der Luftfahrindustrie zu betonen. Der heutige Geschäftsführer ist Roland Buser.
Die „Cricket“
Schon im Jahr 1947 stellte die „Fabrique des Montres Vulcain SA“, die später zur MSR-Holding gehören sollte, die erste Armbanduhr mit integriertem Wecker her. Die Cricket wurde bald unter dem Namen „the President’s watch“ weltberühmt. Da das Wecksignal an das Zirpen einer Grille erinnerte, nannte man sie „Cricket“. Sogar der US-amerikanische Präsident Harry S. Truman bekam eine Cricket von Robert Ditisheim geschenkt. Auch der sowjetische Regierungschef Gorbatschow nannte eine Cricket sein Eigen.
> REVUE THOMMEN Cricket Alarm
«Revue Thommen Watches» will zurück nach Waldenburg
Roland Buser, der neue Besitzer von «Revue Thommen Watches», möchte bis in 10 Jahren 120’000 Uhren in Waldenburg produzieren. Dabei würden 100 neue Stellen geschaffen. Geht es nach dem Willen von Buser, so kämen die neuen Stellen in die alten Gebäude der Revue Thommen.
Das Areal der Revue Thommen ist ikonisch für Waldenburg und steht für wirtschaftlich florierende Gewerbezeiten. Jetzt will die Eigentümerin das Areal verkaufen. Die Zwischennutzung steht vor dem Aus, Gemeinde und Nutzer sind enttäuscht.
Eco-Drive ist eine Solartechnologie, die selbst bei schwachem Licht Strom erzeugt und es ermöglicht, dass Uhren auch bei Dunkelheit über viele Monate laufen.
Kein Batteriewechsel erforderlich
Eco-Drive eliminiert die Kosten des regelmässigen Batteriewechsels.
Erzeugt Energie auch bei schwachem Licht
Eco-Drive erzeugt Energie nicht nur im Sonnenlicht, sondern auch im Innenlicht. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, dass Ihre Uhr jemals stehen bleibt.
Läuft über sechs Monate im Dunkeln.
Eine volle Ladung reicht aus, um die meisten Eco-Drive-Modelle länger als sechs Monate im Dunkeln laufen zu lassen. Einige Modelle haben eine Laufzeit von 10 Jahren.
Die meist verkaufte Uhr mit H3 TrigaLight Leuchtsystem in Basel
H3 Teflon Uhren von ZENO-WATCH BASEL
Teflon ist ja sonst ein Material, dass man eher von hochwertigen Pfannen kennt. Die sportlichen Edelstahl Uhren mit schwarzem Gehäuse sehen aber alles andere als bieder aus.