An bester Lage im Herzen von Basel eröffnete Breitling seine insgesamt achte Boutique in der Schweiz. Das urbane Loft-Boutique-Konzept auf zwei Stockwerken und insgesamt 180 m2 lässt die Besucher in die einzigartige Welt von Breitling eintauchen.
In informell cooler Atmosphäre gibt es ein breites Angebot an exklusiven Uhren zu entdecken – für Frauen und Männer mit Stil. Die Eröffnung stellt ein neues Kapitel in einer langjährigen und erfolgreichen Partnerschaft dar. Seit schon fast vier Jahrzehnten vertritt die Chronometrie Spinnler + Schweizer die Werte von Breitling in ihrem Fachgeschäft am Marktplatz und übernimmt nun zusätzlich die Führung der neue Monomarken-Boutique an der Freie Strasse 83.
Am 30. September 2021 wurde die Breitling-Boutique Basel im Rahmen eines festlichen Events und in Anwesenheit der legendären Patrouille Suisse offiziell eröffnet. Auf der neu gestalteten Fläche werden exklusive Zeitmesser von der legendären Navitimer-Fliegeruhr über die stilvolle Premier-Kollektion bis hin zu den sportlich-eleganten Chronomat-Modellen präsentiert. Die Bar im Industrial-Chic und die Backsteinwand charakterisieren den typischen Look eines Mid-Century-Industriegebäudes. Das innovative Konzept mit seinem offenen Charakter spricht sowohl langjährige Breitling-Kunden als auch eine neue Generation begeisterter Uhrenfans an.
Die Chronometrie Spinnler + Schweizer ist eng und sehr freundschaftlich mit Breitling verbunden. Schon seit 1985 werden im Fachgeschäft am Marktplatz die stilvollen Zeitmesser von Breitling verkauft. Damit ist Spinnler + Schweizer der langjährigste Breitling-Konzessionär der gesamten Nordwestschweiz. Es erstaunt daher nicht, dass sich die beiden Firmen entschlossen, die Kooperation weiter zu vertiefen und gemeinsam die Boutique an bester Innenstadtlage zu eröffnen. Breitling bleibt aber auch weiterhin im Uhren Fachgeschäft am Marktplatz vertreten.
Mit dem Boutique-Manager Patrick Scherrer hat die Breitling Boutique auch einen kompetenten Filialleiter, der mit seiner jahrelangen Erfahrung eine hochwertige Beratrung auch nach dem Kauf bieten kann…
Wem gehört Breitling?
Ende April 2017 übernahm der britische Finanzinvestor CVC Capital Partners 80 Prozent der Anteile des Uhrenherstellers Breitling SA; die Besitzerfamilie um Theodore Schneider behielt 20 Prozent. Im Juli 2017 wurde der ehemalige Uhrenchef von Richemont, Georges Kern, neuer Chef von Breitling. Im November 2018 wurden die restlichen 20 Prozent der Aktien an CVC verkauft. Auch Georges Kern ist am Unternehmen beteiligt. (Quelle Wikipedia)
Die Zeitmessung begleitet die Menschheit seit dem Altertum. Was mit einfachen Sonnenuhren begann, entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte zu komplexen technischen Meisterwerken der Präzision. Die Schweiz ist als Land der Uhren bekannt; viele der angesehensten und edelsten Zeitmessgeräte stammen von hier. In der ganzen Welt schätzt man die schweizerische Uhrmacherkunst als eine landestypische Spezialität. Aber hätten Sie gewusst, dass die Stadt Basel jahrhundertelang eine andere Zeitmessung für die Zählung der Stunden des Tages besass?
Basel gab die angebrochene Stunde an
Die Basler Zeit heisst auch Basler Uhr und bestimmte mehr als 400 Jahre lang das Zeitgefühl der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt. Wollte man die Uhrzeit angeben, nannte man nicht die abgelaufene Stunde, wie heute üblich, sondern die erst angebrochene, aktuell laufende Stunde. Wenn es nach heutigem Verständnis 2:15 Uhr in der Nacht war, sprachen die Baslerinnen und Basler von 3:15 Uhr. Diese Art der Zeitangabe entwickelt sich aus den mittelalterlichen Horen, also den Stundengebeten. Diese wurden mit Ziffern angegeben, die jeweils die laufende bzw. beginnende Stunde betrafen. Den Anfang setzte hierbei das Basler Münster, das heute noch von den Besucherinnen und Besuchern der Stadt bestaunt wird. Die Autoritäten der Kirche massen den Stundengebeten eine so hohe Bedeutung bei, dass sie ihre Zeitmessung davon abhängig machten. Die übrigen Uhren der Stadt folgten dieser Entscheidung. Die Menschen in Basel lebten also seit dem Frühmittelalter in einer eigenen Zeitzone!
Basler Rathaus
Die Basler Zeit wurde zum Streitfall
Der Oktober 1774 läutete das allmähliche Ende der Basler Uhr ein. Im Grossen Rat wurde ein Anzug eingereicht, der die Frage stellte, ob man die Basler Uhren nicht an die benachbarten Uhren anpassen könne. Die Folge war eine rege und hitzige Diskussion. Schon damals rief man im Streitfall Spezialisten herbei. Der Physiker Daniel Bernoulli sollte feststellen, was es denn mit der Basler Uhr auf sich habe. Er kam zu dem Schluss, dass die Zeiger der Basler Uhr falsch angebracht worden seien. Dies löste wiederum Unverständnis der Basler aus…
Zeit sollte nichts als ein Irrtum sein? Manche von Bernoullis Zeitgenossen versuchten, diese Behauptung zu widerlegen, so auch der Mathematikprofessor Daniel Huber. Andere wiederum warfen den Verfechtern der Basler Zeit Eigensinn oder Schmeichelei der Bürger vor.
Das Jahr 1779 brachte den nächsten Versuch, die Basler Zeit zu beenden. Ein entsprechender Erlass des Stadtrates wurde von den Bürgerinnen und Bürgern brüsk zurückgewiesen. In Basel gingen die Uhren nun einmal anders. Der Erlass wurde aufgegeben.
Napoleon vereinheitlichte die Zeitmessung der Helvetischen Republik
Als das Jahr 1798 kam, bestimmte Napoleon die Geschicke der Stadt. Er hielt nichts von besonderen Zeitzonen. Im Zuge der Gründung der Helvetischen Republik passte er die zeitlichen Besonderheiten an einen allgemeinen Standard an.
Nach über 400 Jahren beschloss der Stadtrat, die Uhren der restlichen Schweiz anzupassen. Im Januar 1798 liess er einen sanften Übergang durchführen: Über mehrere Tage (bis zum 1. Februar 1798) stellte man die Uhren für jeweils 10 Minuten zurück. Das Basler Münster allerdings gibt sich traditionsbewusst und zeigt bis heute beide Zeitzonen an. Während die mechanische Uhr der aktuellen Zeitform entspricht, lässt sich auf der Sonnenuhr die Basler Zeit ablesen.
Um die Entstehung der Basler Zeit ranken sich zwei Legenden
Die Basler Hobbyhistorikerinnen und -historiker berichten von zwei Legenden, die erklären sollen, wie die Basler Zeit entstanden ist.
Die erste Überlieferung stammt aus einer Zeit, in der Basel von Feinden umzingelt und belagert wurde. Es gab in der Stadt unzufriedene Bürger, die zu Kollaborateuren wurden. In der Nacht sollte die Stadt überrumpelt werden, wenn die Uhr Mitternacht schlug. Der Turmwärter erfuhr davon erst kurz vorher. Es blieb ihm keine Zeit, die Wachen in Kenntnis zu setzen. Also stellte er die Uhr um eine Stunde vor – Mitternacht fiel aus. Daher gab es kein Zeichen für den Angriff. Die Belagerer und ihre Bundesgenossen dachten, sie hätten Mitternacht verpasst. Mittlerweile gelang es dem Turmwärter, dem Stadtkommandanten eine Warnung zukommen zu lassen. Verstärkung kam herbei. Die Verräter gingen geschlagen in ihre Häuser zurück und die Belagerer gaben ihren Plan auf.
Alternativ dazu kursiert eine weitere Legende. Sie kreist um die Ära des Konzilsvon Basel, das von 1431 bis 1449 stattfand. Die Teilnehmer des Konzils sollen ihre Uhren um eine Stunde vorgestellt haben, damit die Sitzungen nicht so lange dauerten und sie schneller zum Mittagessen gehen konnten. Schon damals war ein leerer Magen für jede und jeden ein guter Grund, sich aus der Zeit zu stehlen!
Kuriosität Sonnenuhr am Basler Müster mit Baslerzeit
Normalerweise zeigen die Sonnenuhr während der Sommerzeit die falsche Zeit an. Bei historischen Sonnenuhren müssten bein Wechsel aus Sommerdzeit die Ziffern ausgetauscht werden, was aber oft nicht geschieht.
Nicht so die Sonnenuhr am ⬈ Basler Münster. Die stimmt im Sommer und geht dafür im Winter eine Stunde vor. Bei der Sonnenuhr am Basler Münster fällt der senkrechte Mittagsschatten auf die 1, nicht wie üblich auf die 12.
Das liegt daran, dass die Basler bis ins 18. Jahrhundert ihre eigene Zeitrechnung hatten: Die oben erwähnte «Basler Zeit».
Sonnenuhr am Basler Münster (Bild: Wikimedia/Analemma)
In den Medien war unter anderem zu lesen, dass Corona oder die Bauarbeiten an der Freien Strasse der Grund für die Schliessung der Basler Filiale von Gübelin waren. Wir wollten vom Firmensprecher Patrick Pfannkuche genau wissen, weshalb das Luzerner Familienunternehmen, den Mietvertrag Ende 2021 nicht verlängern wollte und zitieren:
„Als Familienunternehmen richten wir unsere Strategie und unsere Standorte langfristig, nachhaltig und zukunftsorientiert aus. Unabhängig von der Corona-Pandemie beobachten wir schon länger die Entwicklung des Standorts Freie Strasse in Basel. Die Retaillandschaft der Basler Innenstadt hat sich in den letzten Jahren stark verändert und ist von verschiedenen Wechseln und Umbrüchen geprägt. Auch wenn Anwohner und Geschäfte von der Umgestaltung der Freien Strasse später profitieren mögen, sind doch die baulichen Massnahmen zum Teil recht enorm, sodass Geschäfte mitunter von Bauzäunen verdeckt werden und praktisch von der Bildfläche verschwinden. Historische Funde können die umfangreichen Bauarbeiten auf unbestimmte Zeit hinauszögern. Nicht zuletzt beeinflusst auch die Veränderung der Messe Baselworld die Attraktivität der Stadt. Die Umstände, Faktoren und Prognosen haben wir intensiv analysiert. Vor dem Hintergrund, dass der Mietvertag für die Boutique Ende Jahr ohnehin ausläuft, haben wir entschieden, den Vertrag nicht mehr zu verlängern. Wir fokussieren unsere Aktivitäten in der Schweiz auf unsere Boutiquen in Zürich, Genf, Luzern, Lugano und St. Moritz und entwickeln neue Konzepte, um das Unternehmen weiterhin gut für die Zukunft aufzustellen.“
„Für unsere Basler Kundinnen und Kunden sind wir weiterhin da und stehen telefonisch, per E-Mail, Live Chat (tagtäglich von 9 – 22 Uhr) und im Virtual Salon zur Verfügung. Unsere E-Boutique lädt ein, Schmuck und Uhren online zu entdecken. Auf Wunsch liefern wir Bestellungen in der Schweiz persönlich aus. Mit dem Personal Delivery Service verbinden wir gleichzeitig Online und Offline. Allen Mitarbeitenden der Basler Boutique bieten wir eine Weiterbeschäftigung in unserem Unternehmen an.“
Die Basler Bijouterie befand sich seit 1972 an der Freie Strasse im ⬈ Haus zum Steblin, einem der ältesten Gebäude der Stadt. Persönlich glaube ich, dass die Boutique Gübelin zu den schönsten und edelsten Geschäften in der ganzen Region Basel war und bedaure sehr, dass das Luzerner Familienunternehmen nicht mehr in Basel präsent ist. Ich werde Sie vermissen…
Die Art Basel lädt vom 24. bis 26.09.2021 ein zu einer grossen Feier der internationalen Kunst. Die Messe wurde im vorigen Jahr aufgrund der Covid-19-Pandemie zunächst verschoben und schliesslich ganz abgesagt. Daher freuen sich die Besucherinnen und Besucher aus aller Welt nun besonders auf eine Schau der spektakulären Art.
Grosse Kunst in Zeiten der Globalisierung
Die Gegenwart ist geprägt von schnellem Personentransport, leicht verfügbaren Kommunikationsmitteln und Informationen aus der ganzen Welt. Wer die Zeichen der Globalisierung erkannt hat, setzt auf internationale Vernetzung. Kulturelle Eigenschaften aus den fernsten Ländern sind blitzschnell identifiziert und wie selbstverständlich integriert. Daher hat sich auch die Art Basel längst ausserhalb des schweizerischen Territoriums orientiert. Mit Standorten in Basel, Miami Beach und Hongkong zieht das Grossereignis insgesamt bis zu 300’000 Gäste an und bietet ein breites Spektrum aus bis zu 900 Galerien aus allen Erdteilen. Wer die Kunst schätzt, kennt die Art Basel!
Natürlich wissen auch die Fans erlesener Zeitmesser die Welt der Künste wertzuschätzen. Wir haben uns gefragt: Wie repräsentiert die internationale Kunstwelt auf der Art Basel die Zeit und die Zeitmessung? Spielen Uhren in der Kunst eine Rolle? Unsere Spurensuche war erfolgreich.
Uhren in Kunstwerken der Art Basel: zwei Beispiele
Ugo Rondinone gestaltete 2016 die Skulptur „Yellow Clock“. Die Uhr als Sinnbild für Vergänglichkeit erstrahlt hier in hellem Gelb, als sei sie eine Verkörperung der Sonne. Damit sehen wir klarer, dass all unsere Lebensgrundlagen von der Zeit abhängen – und vergänglich sind. Auf der „Yellow Clock“ sind klassische römische Ziffern abgebildet. Die Skulptur ist gläsern und erinnert an kunstvoll gearbeitete, farbige (Kirchen-)Fenster. Mit den Ziffern und der Erinnerung an Bleiglasfenster knüpft Rondinone an Traditionen an und erschafft gerade damit ein modernes Kunstwerk. Nicht alles vergeht, manches bleibt. In diesem Bild treffen sich die Natur und die Tradition in ihrem zeitlich geprägten Wechselspiel. Ugo Rondinone beschäftigt sich in seiner Arbeit oft mit Phänomenen der Natur wie z. B. dem Sonnenaufgang, dem Regenbogen, den Wolken oder dem Horizont.
Die „Decimal Clock (White an Pink)“ von Carsten Höller ist in schmalen Linien in pink und weiss gehalten. Diese Installation zieht ihre Betrachterinnen und Betrachter in einen Sog aus Kreisen, die erstrahlen und zugleich magisch anziehen. Die „Decimal Clock“ zählt 10 Stunden, 100 Minuten und 100 Sekunden. Damit erinnert sie uns daran, dass die weltweite Homogenisierung der Zeit eine Antwort auf die beispiellose Vernetzung und Verbindung auf dem Erdball war. Diese ist heute wieder von herausragender Bedeutung. Während der Französischen Revolution wurde mit der Dezimalzeit experimentiert. Wir sehen, dass auch unsere Zeit von grossen Erschütterungen heimgesucht wird. Die Herausforderungen sind bereit, bewältigt zu werden. Sind wir es auch?
Kunstvoll gestaltete Uhren von angesagten Designern
Designer-Uhren, die von berühmten Designern stammen, können mit den Ansprüchen der Kunstwelt durchaus mithalten. Sie verschmelzen Tradition und Moderne und vereinen eine Botschaft mit herausragender Praktikabilität. Einige Modelle von Flemming Bo Hansen sind genau so schlank wie das Armband. Gerade wegen ihrer bewusst gesetzten Unauffälligkeit sind sie ein echter Blickfang. Das Zifferblatt als Digitalanzeige setzt futuristische Aspekte ein. Das Design folgt dem Goldenen Schnitt. Damit ist ein bestimmtes Teilungsverhältnis von Strecken oder andere Messungen gemeint. Das Ganze steht dabei zu seinem grösseren Teil in demselben Verhältnis wie der grössere Teil zu dem kleineren. Der Goldene Schnitt war schon in der mathematischen Literatur der griechischen Antike bekannt. Es gibt ihn in der Kunst, in der Architektur und in der Natur.
Einige Junghans-Modelle folgen den Spuren des Designers Max Bill, der ein schweizerischer Architekt, Designer und Künstler war. Er studierte in den 1920er-Jahren in Deutschland das Bauhaus-Design und verwandelte es in seine Auffassung von der konkreten Kunst. Funktionalität und Schlichtheit gehen hier einher mit Eleganz und dem dezenten Besonderen.
Stolze 272 Galerien aus 33 Ländern haben sich in diesem Jahr angemeldet, um ihre Gemälde, Filme, Fotografien, Installationen und Skulpturen in Basel zu präsentieren – das sind fast genauso viele wie an der letzten Art Basel 2019…
⬈ Pro Innerstadt Basel
Die Messeveranstalterin MCH Group teilt am Mittwoch 23. Juni mit, dass die Uhren- und Schmuckmesse Baselworld 2022 wieder stattfinden wird.
Die erste Durchführung in der neuen Form plant das Unternehmen im März / April 2022. Der Termin der Baselworld soll zeitgleich mit dem Genfer Uhrensalon stattfinden und als Ergänzung dazu stattfinden. Die neue Messe soll auch kleineren Uhren- und Schmuckhersteller Platz bieten.
Zudem soll im Herbst 2021 eine digitale Plattform lanciert werden, die den Austausch zwischen den Branchen aber auch für Endkunden und Influenceren zugänglich sein soll. Auch sind diverse digitale Live-Events und weitere Aktivitäten geplant.
Die neue Ausrichtung der BASELWORLD deckt sich mit der Strategie der MCH Leitung. Sie fokussiert sich auf Plattformen für Communities in ausgewählten (internationalen oder nationalen) Ecosystemen, dem Angebot von Experience Marketing Lösungen mit einer ganzheitlichen Betreuung der Kunden weltweit und dem Betrieb der eigenen Infrastrukturen in Basel und Zürich.
Das Konzept von Yin und Yang stammt aus dem Daoismus und beschreibt polar entgegensetzte jedoch sich ergänzende Kräfte. Residence verarbeitet dieses Motiv der dynamischen Harmonie in Form einer einzigartig gestalteten Uhren Kollektion.
Das Leben besteht aus Kontrasten. Das äussert sich in der Gedanken- sowie der Gefühlswelt der Menschen und spiegelt sich im Alltagsleben eines jeden Einzelnen wider.
Im Daoismus ist Yin und Yang ein wichtiges Konzept, um die Zusammengehörigkeit und Wandlung von Gegensätzen zu beschreiben: Zu diesen Gegensätzen gehören das Weibliche und Männliche, die Passivität und Aktivität sowie Dunkelheit und Licht.
Das Symbol hat im 20. Jahrhundert Eingang in die westliche Welt gefunden und ist seither aus Mode, Design und Popkultur nicht mehr wegzudenken.
Die Yin Yang Edition von Residence richtet auf visueller Ebene den Fokus ganz auf die Balance ebendieser Gegensätze und dem Prinzip der inneren Harmonie: Sowohl die Armband- als auch die Taschenuhren vermitteln Eleganz und Detailreichtum – ohne dabei übermässig prunkvoll zu sein.
Die Armbanduhr
Die automatische Armbanduhr ist in Rose Gold oder Silber erhältlich, bei einem Umfang von 37 – 44 mm. Das skelettierte Uhrwerk wird von einer Tag- und Nacht Anzeige sowie einem Breguet-Zeiger ergänzt. Das Lederarmband ist in warmen Brauntönen oder schlichtem Schwarz gehalten.
Die Taschenuhr
Die Yin Yang Taschenuhr ist ebenso in Gold und Silber erhältlich. Das Design entspricht dem der Armbanduhr, wobei die dezent abgerundete Form des Uhrengehäuse diese angenehmer macht, um in der Tasche zu tragen. Die Kette ist schlicht und eignet sich vorzüglich dafür, Niveau und Feinsinn visuell zu akzentuieren.
Automatik Taschenuhr Tag & Nacht gold
Automatik Taschenuhr Tag & Nacht silbe
Residence Uhren – eine Schweizer Familienangelegenheit
Residence ist ein Schweizer Familienunternehmen und
stellt einzigartige Uhrendesigns seit 1955 her.
Mit einem „Virtual Salon“ baut Gübelin ihren digitalen Service aus und ermöglicht Kunden ihre Boutique online zu besuchen. In der virtuellen Boutique können Kunden das Uhren- und Schmuck-Angebot einfach und bequem von zu Hause aus ansehen.
Im Gegensatz zu klassischen Online-Shops klicken sich Interessierte im «Virtual Salon» quasi live durch das Angebot im Laden. Die Uhren und Schmuckstücke werden per Video-Übertragung präsentiert und die Mitarbeiter von Gübelin geben persönlich Auskunft über die gewünschten Stücke.
Um diesen Service zu nutzen, vereinbaren Interessierte vorher einen Termin. Der «Virtual Salon» ist von Montag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr sowie nach individueller Absprache erreichbar und verbindet digitale Technologien mit persönlicher Beratung.
„Mit dem Virtual Salon stehen wir mit unseren Kundinnen und Kunden in Verbindung und können sie kompetent und ausführlich beraten“, kommentiert Raphael Gübelin, Präsident der Hauses Gübelin, in einer Pressemitteilung.
Boutique Gübelin in Basel
Auch interessant ist der Personal Delivery Service; dabei liefert ein Gübelin Mitarbeiter die Bestellung an jede Schweizer Adresse…
Wie andere Basler Uhren-Bijouterien hat auch Gübelin ihr Angebot der aktuellen Corona Situation angepasst. Die Schmuck- und Uhrenexperten unterstützen Sie neu bei der Produktauswahl auch per Telefon, WhatsApp oder Live-Chat. Darüber hinaus werden alle Lieferung versandkostenfrei versendet…
Auch bieten die Basler Geschäfte Au Bijou, Gübelin und Spinnler + Schweizer einen „Click & Collect Service“ für Bestellungen und Reparaturen an. Um diesen Service in Anspruch zu nehmen, nutzen Sie bitte die Reservierungsfunktion der entsprechenden Boutique.
Damit werde diese lebendige Tradition gewürdigt, die die Region des französisch-schweizerischen Jurabogens präge. So teilte das Bundesamt für Kultur (BAK) mit.
Die Uhrmacherkunst umfasst laut BAK-Mitteilung vom 16. Dezember 2020 die Region von Genf bis Schaffhausen und von Biel bis Besançon FR. Bezüglich Kunstmechanik wird die Herstellung von Musikautomaten und Spieldosen berücksichtigt. Diese ist für die Region von Sainte-Croix im Waat typisch.Sechs Jahre ist es her, dass der Bundesrat acht sogenannte lebendige Traditionen als Kandidaturen für die UNESCO-Listen des immateriellen Kulturerbes ausgewählt hat. Nun hat die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur nun den Uhrmacher Beruf in die Liste eingetragen. Wir finden dies natürlich super !
Citizen ist ein japanischer Hersteller im Mikrotechnologie Bereich, der weltweit 16’000 Mitarbeiter beschäftigt und jährlich 3 Milliarden US-$ Umsatz generiert. Doch wie jedes andere Unternehmen musste auch Citizen unter dem Namen „Shoukousha Watch Research Institute“ klein anfangen. Wie sich das Unternehmen entwickelt hat und wer für die Namensgebung verantwortlich ist, erläutere ich in diesem Artikel.
Vom Import-Dienstleister zum Hersteller
Im Jahre 1918 wurde das „Shoukousha Watch Research Institute“ gegründet. Zu dieser Zeit waren die meisten Uhren Importware aus Übersee. Relativ schnell eröffnete der Gründer eine Uhrmacherschule und lehrte ausgewählten Mitarbeitern das Handwerk. 6 Jahre nach der Gründung, also im Jahre 1924, wurde dann das erste hauseigene Modell auf den Markt gebracht. Diese Uhr kostete ca. 20 % des monatlichen Gehalts eines Regierungsangestellten. Die bisherigen Import-Uhren waren bei weitem teurer und wurden als Luxusgüter angesehen. Die Innovation von Citizen hingegen war für die allgemeinen Bürger erschwinglich. Deshalb wurde diese Uhr von dem damaligen Bürgermeister Tokios „Citizen (dt. Bürger)“ genannt.
Heute hat sich Citizen auf 5 Gebiete spezialisiert:
Elektronische Produkte
Geräte & Komponenten
Werkzeugmaschinen
Andere Produkte & Dienstleistungen
Uhren
Das heutige Uhren Sortiment von Citizen ist sehr vielseitig
Von Sportuhren bis Luxusuhren, Citizen hat sie alle im Sortiment. Wie der Firmenname bereits verraten hat, sollen die Uhren für normale Bürger bezahlbar sein und deshalb sind sie meistens im mittleren Preissegment zu finden. Limitierte Sammlerstücke, wie z.B. Jubiläumsuhren oder Uhren aus wertvollen Ressourcen (Gold oder Titan) befinden sich verständlicherweise im oberen Preissegment.
Zusätzlich hat sich Citizen auf keinen speziellen Stil festgelegt. Die Firma geht, wie man so schön sagt, mit der Zeit. Einige Modelle und Reihen ähneln sich, jedoch kann man nie behaupten, dass Citizen-Uhren einer Richtlinie folgen. Viele Uhren weisen jedoch ein Merkmal auf: die Schlichtheit. Zweifarbige Designs und ein unspektakuläres Ziffernblatt wirken meistens besser als ein überladenes Erscheinungsbild. Uhren aus der Modellreihe Super Titanium besitzen dieses Merkmal.
BETTER STARTS NOW- Eine zielstrebige Vision
Qualität, schicke Designs und vor allem der technische Fortschritt stehen bei Citizen ganz oben auf der Prioritätenliste. Angefangen hat alles auf dem japanischen Markt. Im Image-Film des Herstellers wird gezeigt, wie Citizen in den Jahren 1956, 1959 und 1976 wichtige Meilensteine in Asien gelegt hat. Heute orientieren sie sich am globalen Markt und versuchen durch Forschungen die Uhrenbranche um neue Innovationen zu erweitern. Die Firmenphilosophie „BETTER STARTS NOW“ soll an die Firmengeschichte erinnern und an die Wichtigkeit des Fortschritts.
Citizen hat eine lange und gute Beziehung zu Basel. Seit 1986 reisten alle Direktoren der Citizen Watch Co., Ltd. aus der ganzen Welt nach Basel an die Baselworld. Unvergessen sind faszinierenden, zum Teil spektakulären Messestände die von Stark Architekten extra für Basel entworfen wurden.
2018 feierte das Unternehmen sogar ihr 100 jähriges Firmenjubiläum in der Barfüsserkirche in Basel…
Deutlich höhere Energiedichte als bei vergleichbaren Produkten
Wiederaufladbare Version bereits in der Entwicklung
Power Made in Switzerland
In der vernetzten Welt von heute und von morgen werden die mobilen Anwendungsgeräte immer flacher. Wearables sind aus dem Alltag mittlerweile nicht mehr wegzudenken und ihr Wachstum hat noch lange kein Ende in Sicht.
Klein aber leistungsfähig: Zuverlässige und qualitativ hochwertige Batterien, die mit der kontinuierlichen Miniaturisierung Schritt halten, sind heutzutage unentbehrlich. Die Batterieherstellerin Renata wird den wachsenden Anforderungen gerecht und führt mit der neu entwickelten Lithium-Dünnfilmbatterie CP042350 einen passenden Energiespender ein. Stefan Pfrommer, CEO von Renata SA, erklärt: „Dank dieser Batterie können unsere Industriekunden eine völlig neue Generation Wearables auf den Markt bringen.“
Die hauchdünne 3V Dünnfilmbatterie eignet sich ideal für kleinere elektronische Geräte und ist mit einer Dicke von nur 0.42 mm wesentlich flacher als herkömmliche Lithium-Batterien. Die CP042350 ist flexibel und hat einen tausendfachen Biegetest mit einem Biegeradius von 25 mm erfolgreich bestanden. Mit einer Kapazität von 28 mAh und einem durchschnittlichen Gewicht von 0.86 g kann diese Batterie der neuesten Generation in einer Vielzahl von Geräten in den Bereichen Industrie, Medizin und Endverbraucher eingesetzt werden.
Mögliche Anwendungsbereiche sind z.B. Smart Cards, intelligente Textilien und Verpackungsetiketten, intelligente Armbänder, Sensoren, RFID, usw.
Die Schweizer Produktion der 50×23 mm Dünnfilmbatterie ist bereits angelaufen. Im Hinblick auf die Vorteile der Produktion auf der vollautomatisierten Produktionslinie am Schweizer Hauptsitz fügt Stefan Pfrommer hinzu: „In der Schweiz kalibrieren wir Einzelteile auf Tausendstel genau. In China hingegen liegt die Genauigkeit immer noch in den Hundertsteln.“
Diese Kombination aus technischem Knowhow und ausgereiftem Fertigungsverfahren ermöglicht die stetige Weiter- und Neuentwicklung von Produkten. So verfügt die Dünnfilmbatterie CP042350 dank ihrer verbesserten Lithium-Mangan-Zusammensetzung über eine doppelt so hohe Energiedichte wie vergleichbare Produkte auf dem Markt.
Auzug aus der Pressinfo 2019: Swiss Made Lithium-Dünnfilmbatterie
Über Renata
RENATA SA, mit Firmensitz in Itingen bei Basel, ist ein weltweit führender Hersteller und Zulieferer von primären und sekundären Mikrobatterien. Das 1952 gegründete Unternehmen spezialisierte sich in den späten 70er-Jahren auf Knopfzellen und konzentrierte sich zunächst auf die Armband-Uhrenindustrie.
Heute entwickelt und fertigt RENATA innovative, umweltfreundliche und qualitativ hochwertige Lösungen für Armbanduhren und industrielle Anwendungen. Vom gestanzten Batteriegehäuse über die Spritzguss-Kunststoffdichtung und die Vorbereitung der Batteriechemikalien bis hin zur Endmontage beherrscht das Schweizer Unternehmen den gesamten Produktionsprozess. Durch ihre hohe Fertigungstiefe hat sich RENATA einen Ruf als zuverlässiger Anbieter von Batterien erworben.
Die Renata SA beschäftigt etwa 240 Mitarbeitende und ist eine Tochtergesellschaft der Swatch Group Ltd in Biel.