Die neue Red Bull Racing EFR-520RB Uhr ist eingetroffen.
Von der in Monaco von Sebastian Vettel und Mark Webber vorgestellte Red Bull Racing Uhr sind in der Schweiz leider nur 20 Stück erhältlich.
Das sehr ein Cockpit eines Formel 1 Rennwagens erinnernde Zifferblatt, hat eine sehr spezielle, Scheibenförmige 10tel Sekundenanzeige bei 12 Uhr, die einen interessanten 3D Effekt erzielt.
Die präzisions Quartzuhr inkl. Spezialbox, Minibild von Sebastian Vettel und Mark Webber ist in der Schweiz nur auf Verlangen und solange Vorrat erhältlich bei Au Bijou Basel
Die Liste zeigt, dass viele Marken nur wenigen Inhabern gehören.
Wer etwas zu korrigieren, ändern oder ergänzen weiss,
ist dazu gerne eingeladen. > phuber(at)aubijoubasel.ch
Wer auf Quarzuhrwerke mit Schweizer Tradition setzt, vertraut auf Ronda – denn die Werke in fertige Uhren einzubauen, überlässt Ronda seinen Kunden. Sportuhren, modische Begleiter und hochwertige Zeitmesser verlassen sich auf das tickende Herz von Ronda.
Aus der Schweiz um die Welt
Die Wurzeln Rondas liegen im Waldenburgertal. Der Gründer William Mosset hob seinen Betrieb 1946 aus der Taufe. Mittlerweile ist der Firmensitz in Lausen. Hier befinden sich das Controlling, die Logistik, das Marketing und die Herstellung. Zur Gruppe gehören inzwischen fünf Tochtergesellschaften, die weltweit verstreut sind, nämlich im Jura, im Tessin, in Thailand und in Hongkong. Die Mitarbeiterzahl ist auf stolze 1’500 gewachsen.
Wie fing alles an?
William Mosset erblickte am 03.06.1909 in Hölstein das Licht der Welt. Dort absolvierte er auch eine Ausbildung zum Feinmechaniker. Im Keller seines Elternhauses hatte er sich eine eigene Werkstatt eingerichtet. Schon 1929 entwickelte er eine bahnbrechende Erfindung: das erste Werkzeug, mit dem man alle 32 Löcher einer Platine auf einmal ausstanzen konnte. Nicht nur sein damaliger Arbeitgeber profitierte davon, auch sein eigenes Unternehmen baute auf diesem Geniestreich auf.
Bei der Firma Oris lernte Mosset die Konstruktion von Uhren und übernahm früh das Assortiment, also die Herstellung der vollständigen Schaltung der Uhr. Aber sein Streben ging noch weiter. Er begriff schnell, dass er als Angestellter nicht an sein Ziel kommen würde. Um einen soliden Grundstein für seine Unternehmensgründung zu legen, absolvierte er ein Fernstudium und erdachte kleinere Pivotier- und Poliermaschinen für Uhrenfabriken.
Die Gründung nach dem Zweiten Weltkrieg
Am 19.03.1946 gründete Mosset seine Firma. Endlich war der Krieg vorbei, endlich konnte er sein Bauvorhaben angehen. Den Namen leitete er von dem französischen Wort „arrondir“ her, das im Zusammenhang mit dem Schleifen der Pivots verwendet wird.
Anfänglich stellten 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedene Teile für Ankeruhrwerke her, ab 1947 auch Teile für Stiftankerwerke und Roskopfwerke. Im Jahr 1958 nahm Mosset reglierte Unruhen ins Programm auf.
Technische Entwicklung und Quarzkrise
Da durch das Schweizer Uhrenstatut die Herstellung von Ebauches den grösseren Konzernen vorbehalten war, musste Mosset lange kämpfen, bis er eigene Roskopfwerke und Ankerwerke fertigen durfte, was aber schliesslich 1961 geschah.
In den 1970er Jahren überschwemmten preiswerte Quarzuhren aus Asien den Markt, was der schweizerischen Uhrenindustrie stark zusetzte, zumal die neuen Uhrwerke deutlich präziser waren. Daher brachte auch Ronda 1974 seine erste Quarzuhr heraus. Allerdings dauerte es eine Weile, bis diese ein Verkaufsschlager wurde. Die Ölkrise verschärfte die Situation zusätzlich und die allgemeine Bereitschaft für Innovation und Investition sank. Ronda hingegen vergrösserte sich durch die Gründung einer Niederlassung in Hongkong 1972. Dort wurden Ankeruhrwerke und Stiftankeruhrwerke produziert.
Die 2. Generation
Die 1980er Jahre brachten schliesslich den endgültigen Siegeszug der Quarzuhr. Ronda reagierte daraufhin mit einer Aufstockung des Personals. Im Jahr 1985 starb der Gründer William Mosset unerwartet. Daher ging die Geschäftsleitung an die Tochter Elisabeth und ihren Ehemann Daniel über. Der Sohn Erich studierte damals noch an der ETH Zürich; danach trat auch er dem Familienunternehmen bei.
In den 90er Jahren erfolgte die Gründung einer Niederlassung in Thailand zwecks Fertigung einzelner Uhrenteile. Es folgten besonders kleine Uhrwerke und Werke mit Lithiumbatterie, die über 10 Jahre liefen. Im Jahr des 50. Firmenjubiläums 1996 wurde Ronda als erster europäischer Uhrwerkproduzent nach der ISO-Norm 9001 zertifiziert, was als zusätzliches Qualitätsmerkmal gewertet wurde. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Thailand stieg auf mehr als 1‘000.
Nach der Jahrtausendwende
Mit dem Millennium kamen einige Neuerungen auf den Markt, allen voran die Startech Linie 2003. Multifunktionswerke und Chronographen machten es möglich, den Kunden eine viel grössere Flexibilität zu bieten. Daher ergänzten neue Kunden aus dem hochpreisigen Segment den Kundenstamm. Den Schwerpunkt bildeten nun also höchst komplexe Uhrwerke. Ab 2011 konzentrierte sich Ronda erneut auf Uhrwerke mit integrierter Stoppfunktion und Uhrwerke, die neue Uhrendesigns möglich machten.
Renaissance des mechanischen Uhrwerks
In den späten 1980er Jahren stellte Ronda die Produktion von mechanischen Uhrwerken ein, nachdem deren Nachfrage sukzessive nachgelassen hatte. Aufgrund neuer werksinterner Entwicklungen im technischen Bereich beschloss der Verwaltungsrat 2011, wieder mechanische Uhrwerke herzustellen. Diese waren auch auf der Baselworld 2016 zu sehen.
Ronda tickt wieder mechanisch
Mangels Nachfrage wurde die Produktion mechanischer Uhrwerke Ende der 80er komplett eingestellt. Nachdem sich Ronda in diversen Technologien stark weiterentwickelt hatte und auf einer breiten industriellen Grundlage aufbauen konnte, beschloss der Verwaltungsrat Ende 2011, erneut ins mechanische Segment einzusteigen. An der „Baselworld 2016“ wurde der 11½’’’ Kaliber R150 vorgestellt, eine Eigenkonstruktion mit drei Zeigern und Datum. Die Lancierung des Uhrwerks der Linie „Mecano“ ist für Anfang 2017 geplant.
„Wir sind stolz darauf, als unabhängiges Schweizer Familienunternehmen unsere eigene Strategie definieren zu können.“
Fabien Schirmer (CEO, Ronda Lausen)
Neuste Beiträge über die Ronda AG, Lausen.
Weitere Infos zur Ronda Gruppe: www.ronda.ch
Eine Uhrenfabrik in Basel? Sicher – und dies schon seit 1967. Damals hatte Felix W. Huber die Leitung der einst in La Chaux-de-Fonds beheimateten Marke Zeno übernommen und die Uhrenmontage und den Service nach Basel verlegt.
Zeno setzt auf die Herstellung in der Region Basel – und mechanische Werke.
Die Uhren kommen in der Mehrzahl im Fliegeruhren-Design mit dunklem Zifferblatt daher und sind nichts für schmale Handgelenke. «Big, bigger» ist das Motto der mit Mechanik- oder Quarzwerken ausgerüsteten Kollektion…
Die Lifestyle-Marke Davidoff geht zurück auf den schweizerischen Unternehmer Zino Davidoff (1906-1994), einen der Mitbegründer der Zino Davidoff SA, die seit 1980 Lizenzen für Davidoff Luxus-Accessoires (wie Parfum, Kaffee oder Cognac) vergeben.
Seit 2008 wird von einer Tochtergesellschaft in Basel in Eigenregie die Lifestyle-Collection „Very Zino“ gefertigt, bestehend aus Schweizer Uhren, Lederwaren aus Italien und Schreibgeräten aus Deutschland.
Bild/Zino Davidoff Group
Die Zino Davidoff SA mit Sitz in Freiburg/Schweiz ist völlig unabhängig und getrennt von dem Tabakgeschäft.
Gleich zwei neue, interessante Bahnhofsuhren werden bald an der Uhren und Schmuck Messe Baselworld 2012 vorgestellt.
Eine neue flache Handaufzuguhr mit einem schönen ETA Kaliber 2801.
Natürlich hat die original SBB Bahnhofsuhr aus Edelstahl (Ø: 41 mm)
auch einen Glasboden und ein kratzfestes Saphirglas.
Diese limitierte Ausführung von nur 400 Stück offiziell schon ausverkauft
aber solange Vorrat noch für SFr. 675.- erhältlich bei in Basel
bei Au Bijou Uhren & Schmuck
Eine interessante andere Neuheit ist die neue Alarmuhr von Mondiane.
Das Herzstück dieser Armbanduhr ist ein ETA Quartzwerk Kaliber 804.192. Die meisten anderen Uhren die dieses Uhrwerk verwenden, sind am Handgelenk kaum zu hören. Der speziell konstruierte Gehäuseboden verbessert die Lautstärke aber beträchtlich und ist auch wegen der einfachen Bedienung durchaus empfehlenswert.
Diese Uhr ist demnächst für ca. SFr. 450.- im ausgesuchten Fachhandel erhältlich.
Kleinauflage der mechanische Boarduhr für’s Oldtimer Cockpit
Rallye-a1 von ZENO-WATCH BASEL
Das beliebte Sammerstück für Liebhaber alter Autos und schöner Uhren ist wegen grosser Nachfrage wieder produziert worden. Für verhältnismässig wenig Geld (SFr. 798.- / Euro 680) ist diese mit dem bekannten Unitas Taschenuhrwerk Cal. 6497-2 ausgestattet. Das nostalgische Leuchtzifferblatt erinnert an alte Messinstrumente oder eben Cockpitanzeigen von Oldtimer Autos.
Mir persönlich gefällt die Uhr, weil ihr ein einfaches aber sehr passend, schlichtes Alu-Gehäuse hat, das Nostalgie und Dynamik ausstrahlt.
Auch wenn man wie ich kein Oldtimer fährt, muss man sich die Uhr einfach kaufen. Als Schreibtischuhr eignet sich die Uhr ebenfalls, da man diese auch einfach nur hinstellen kann…
Die Uhrenfabrikation Oris aus Hölstein im Waldenburg kann auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken. Oris hat nicht nur in der Uhrenkenner-Szene seine Liebhaber, auch viele Prominente sind begeistert von der technischen Präzision und dem individuellen Design der Schweizer Uhren.
Die Besonderheit, dass Oris früh wieder auf mechanische Werke setzte, macht diese Marke so einzigartig. Die natürliche Kraft, die die Uhren antreibt wird durch den aufgeprägten Rotor nochmal unterstrichen. Die Uhren werden von Schweizer Handwerkern gefertigt und durchlaufen dabei mehrere Qualitätsprüfungen bevor sie das Werk verlassen und an die Händler ausgeliefert werden. So wird höchste Qualität gewährleistet. Trotz ihrer besonderen Mechanik eignen sich Oris Uhren perfekt für den alltäglichen Gebrauch.
Die verschiedenen Serien bestechen durch unterschiedliche Attribute. So sind beispielsweise die Oris Aviation besonders sportlich gestaltet. Die Oris Culture setzen auf Eleganz und die Oris Diving auf ein maskulines Design.
Zeitmesser aus dem Hause Oris verbindet Luxus mit nützlicher Technologie gepaart mit funktionalem Design. Dafür steht auch der Eigentümer der Marke, denn Oris ist eine der letzten inhabergeführten Schweizer Uhrenmanufakturen.
Oris hat ihren Sitz im malerischen Dorf Hölstein im Walddenburg BL. Dieser Standort wurde 1904 von Paul Cattin und Georges Christian anlässlich der Firmengründung gewählt. Oris ist der Name eines Baches und eines Tals nahe Hölstein. Er hat seinen Ursprung im keltischen ‘Aurisa’ und lateinischen ‘Orusz’, was nichts anderes als Wasserlauf bedeutet.
Ab nächser Woche in der Schweiz erhältlich:
Die neue Citizen Skyhawk Swiss Hornet Display Team: Funk gesteuert – Solar betrieben – von Schweizer Piloten getested…
Die interessante Sportuhrenkollektion erhältlich mit unterschiedlichen Schweizer Quartz Werken besticht durch wertige Verarbeitung und einem guten Preis.
Zum Kultauto aus Italien, die passende Schweizer Uhr.
Das Auto wäre mir ein wenig zu prozig und vor allem zu teuer.
Aber die Uhren sind äusserst beachtenswert.
Meine Empfehlung für alle Ferrari Fans!
Nachtrag
Nachdem Ferrari und der Uhrenbauer Cabestan 2010 mit der „Scuderia Ferrari One“ eine 300 000 Franken teure Uhr entwickelt haben und seit ein paar Jahren in Zusammerarbeit mit Hublot wäre Luxus Highlight produziert haben, werden nun leider die günstigen Quartzuhren, wirklich sehr billig in China hergestellt. Deshalb sind diese Uhr auch nicht mehr im Schweizer Fachhandel erhältlich.